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<form action="search.php" method="post"><table border="0" cellspacing="0" cellpadding="2" align="center"><tr><td bgcolor="#FF6633" align="center" valign="middle"><p align="center"><font color="#FFFFFF" face="Verdana, Arial, Helvetica, sans-serif" size="-1">newbigsearch:</font><BR><input type="text" name="q" value=""></p><input type="submit" value="Search Now!"></td></tr></table></form>
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<pre>Auch die aktuelle Heimbilanz lässt nicht darauf schließen, dass sich daran nun im fünften Anlauf zwingend etwas ändern muss; angesichts erst einer gegen den FC Schalke erlittenen Schlappe kamen die Breisgauer bislang gegen so gut wie jeden Besucher mit weitgehend heiler Haut davon.  <p> Dies gilt umso mehr, weil es für den Club rein spielerisch nur besser werden kann: Ungeachtet der Mini-Krise zum Saisonende haben die Franken bisher nicht einmal annähernd gezeigt, welches Potential noch immer in der Mannschaft steckt.  <p>  Da auch das französische Sturm-Talent Jean-Kevin Augustin einigen Formschwankungen unterliegt (er traf zuletzt im Oktober in der Champions League gegen Porto), gibt es zu Yussuf Poulsen und Timo Werner keine echten Alternativen. Und beide wirken seit Wochen urlaubsreif. <p> Wir erwarten daher, dass der aktuell im Torrausch befindliche Rekordmeister (11 Treffer in den letzten drei Partien) auch die Coface Arena problemlos einnehmen wird. <p>  Da die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl nach der Winterpause in den Startblöcken kleben blieb, hatte sich die vielerorts erhoffte Spannung an der Tabellenspitze frühzeitig erledigt: Selbst als die Bayern im April zu schwächeln begannen, stellte sich RB als ein unterwürfiger Verfolger heraus.  </pre>


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<pre>Abgesehen davon, dass fünf der letzten sechs Liga-Spiele mit Freiburger Beteiligung mit über 2,5 Tore geendet hatten, hat die Werkself in ihren jüngsten fünf Bundesliga-Partien stets mindestens zwei Treffer erzielen können.  <p> Ein paar Wochen müssen sich die Geißböcke aber voraussichtlich noch gedulden. Denn mit einem Sieg in Mainz wird es aus unserer Sicht nichts werden. Ein Unentschieden in der Coface Arena trauen wir dem FC aber allemal zu!  <p>  Das übererfüllte Soll lässt aber freilich darauf schließen, dass man bald auch die Sachsen ganz selbstverständlich zu diesen Rivalen zählen muss: Und das anstehende Heimspiel bietet die willkommene Gelegenheit, schon einmal einen unverbindlichen Warnschuss in Richtung Isar abzusenden. <p> Es ist daher zu erwarten, dass er — wie auch seine Teamkollegen — die Reise zum Aufsteiger nach Leipzig mit Selbstvertrauen in Angriff nehmen wird. <p>  Mit den bislang eroberten 21 Punkten kamen die Rheinländer zur Winterpause gerade noch so eben in der oberen Tabellenhälfte unter; mit neun Zählern fällt nicht zuletzt der Rückstand auf die Berliner schon einigermaßen happig auf.  </pre> 


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<pre> Ungeachtet des Einbruchs in der absoluten Schlussphase hatte den Leipziger der bärenstarke Auftritt enormen Respekt eingebracht; nach der starken Vorstellung lag die Annahme auf der Hand, dass den Münchenern schon sehr bald hammerharte Konkurrenz im deutschen Osten erwächst.  <p> Samstag, 30. September 2017 um 15:30 Uhr – Bundesliga Vorschau, Prognose und Wett Tipp  <p>  Video: Dieter Hecking über den jüngsten Erfolg gegen die Werkself und mögliche Rotationsmaßnahmen im Laufe der Englischen Woche. (Quelle: YouTube/SPOX) <p>  Erst nach dem Seitenwechsel agierten die „1899er“ mutiger und drückten nach dem Anschlusstreffer von Nico Schulz nach rund einer Stunde auf den Ausgleich, dieser blieb unglücklicherweise verwehrt. <p>  Nachdem sich dieser fromme Wunsch mit der ersten Wortmeldung von Sabitzer erledigt hatte, schienen die Hausherren dann gedanklich bereits mit der weiteren Wochenendplanung beschäftigt zu sein — was dem Joker in der Schlussphase noch einen weiteren Streich gestattete.  </pre>


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<pre> Physisch waren die Borussen dem Titelverteidiger überlegen und präsentierten sich auch hungriger.  <p> Zwar fiel der Auftakt in der Bundesliga und der Königsklasse gleichermaßen durchwachsen aus: Zu einem Kantersieg in den heimischen vier Wänden sagen die Sachsen aber auch aktuell nicht nein.   <p> Ein Negativlauf von acht sieglosen Spielen hat zur Folge, dass sich zunehmend auch das gastgebende Freiburg mit dem Rücken zur Wand platziert; mit fünf am Stück kassierten Niederlagen gewann der Absturz insbesondere seit dem 27. Spieltag scheinbar unkontrollierbar an Fahrt. <p>  Gegen die Hertha traten die Nürnberger zwar deutlich kämpferischer auf, waren aber defensiv wie auch offensiv viel zu harmlos. Nach nur 15 Minuten lag der FC Nürnberg bereits mit 0:1 zurück.  <p> Dies gilt umso mehr, weil sich die Mannschaft von Ralph Hasenhüttl bei so manchem Auftritt ein zusätzliches Sternchen erstritt; so hatte sich etwa auch die jüngste 4:1-Machtdemonstration beim Mit-Aufsteiger aus dem Breisgau fraglos die Bezeichnung meisterschaftstauglich verdient.  </pre>


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<pre> für eine Zeit hatte es auch danach ausgesehen, als könnte den Königsblauen die Trendwende noch gelingen. Immerhin konnten die Schalker vor dem jüngsten Gastspiel in Frankfurt auf eine aufmunternde Bilanz von nur einer Niederlage in neun Pflichtspielen verweisen.  <p> Da Werder gerade erst eine mehr als 200 Tage währende Durststrecke durchschritt, lässt auch ein ziemlich überzeugendes Heimspiel gegen enttäuschende Niedersachsen vorerst viele Fragen offen. In den nächsten Wochen wird es schon noch ein paar Siege brauchen, um den Trend zu stabilisieren.  <p>  Dass hinter dem Sport-Club längst auch Werder das Tempo erhöht, droht den Mainzern zunehmend das Weihnachtsfest zu vermiesen — zumal es nach den Partien gegen Leipzig und Dortmund zum Abschluss der Hinrunde noch zum direkten Schlagabtausch an die Weser geht. <p>  Diesmal erreichten die Geißböcke mit Platz fünf das beste Ergebnis seit 25 Jahren, als man sich als Vierter zum bisher letzten Mal für den Europapokal qualifizieren konnte. In der neuen Saison feiern die Kölner nun ein Comeback auf internationaler Ebene.  <p> Die Niedersachsen verloren jedoch jedes der bisherigen Duelle mit den Roten Bullen — im Hinspiel mit 1:2 in Leipzig, im Rückspiel zu Hause mit 2:3.  </pre>


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